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Narwiañska Akcja Rozwoju

Ekonomicznego Wsi

   
     

 

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02 Partnerstwo

Zarz±d

Partners

Choroszcz

Sura¿

Kobylin Borzymy

£apy

Soko³y

Turo¶ñ Ko¶cielna

Tykocin

Statut

Aims

Communities

Geography

Nature

History of the area

 

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04 Gallery

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07 Agroturystyka

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Geografie


LGD N.A.R.E.W. ist auf dem Gebiet von sieben Gemeinden der Podlasie Wojewodschaft aktiv, die zum Narew Nationalpark gehören: Choroszcz, Kobylin Borzymy, £apy, Soko³y, Sura¿, Turo¶ñ Ko¶cielna und Tykocin. Der Nationalpark umfasst das sumpfige Narew-Tal, von Sura¿ bis Rzêdziany und hat eine Fläche von 6810 ha. Den besonderen natürlichen Wert des Gebiets bildet die ursprüngliche Natur, breitflächige Sümpfe, Moorgebiete und einzigartiges System des Flusstals Narew. Das Flusstal gestaltet mit seinen vielen Korridoren ein einmaliges, in Polen und in Europa, kompliziertes Verbindungsnetz, das Polnische Amazone genannt wird.

 

Das Gebiet der sieben Gemeinden LGD N.A.R.E.W. liegt in der Mitte der Podlasie Wojewodschaft. Im Osten grenzt es mit der Stadt und der Gemeinde Bia³ystok, die ein industrielles, wirtschaftliches, kulturelles Hauptzentrum sowie ein Handels- und Bildungszentrum ist. Die Gemeinde Bia³ystok beeinflusst deutlich die benachbarten Gemeinden. Fünf der Gemeinden von der Partnerschaft N.A.R.E.W. liegen auf dem Gebiet des Landkreises von Bia³ystok und nur die Gemeinden Soko³y und Kobylin Borzymy auf dem Gebiet des Nachbarlandkreises Wysokie Mazowieckie.

 

Das Tal von Ober-Narew ist eine der acht geomorphologischen Landschaften der Tiefebene Nordpodlasie. Vom Norden grenzt es mit dem Talkessel von Biebrza, vom Osten mit der Bia³ostocker Hochebene, vom Süden mit der Ebene von Bielsko und schließlich vom Westen mit der Obermasowien-Hochebene.

 

CHARAKTERISTIK
Die Flächengestaltung der Tiefebene von Nordpodlasie, die zum Flussgebiet der Narew gehört, fand durch die Gletscheraktivitäten während der mittelpolnischen Vergletscherung etwa vor 200 000 Jahren statt. Es ist eine Tiefebene. Die Hügel haben lediglich eine relativ kleine Höhe. Es gibt wenige Seen und die vorhandenen befinden sich ihrerseits im letzten Zuwachsstadium mit Pflanzen. Das ganze Gebiet liegt im Narew-Flussgebiet, das für die polnischen Tiefebenen charakteristisch ist. Dies zeigt sich im maximalen Wasserstand und Wasserdurchfluss im Frühjahr während der Schneeverschmeltzung sowie im zweitrangigen Maximum in den Sommermonaten.

 

Das Tal von der Ober-Narew, vor allem die Strecke auf dem Gebiet von LGD N.A.R.E.W., bildete sich innerhalb einer ziemlich breiten aber nicht besonders tiefen Senke heraus. Das Tal von der Ober-Narew umfasst eine Fläche von etwa 480 km², das Gebiet von LGD N.A.R.E.W. beträgt dagegen 990,96 km². Es besteht aus drei grundlegenden Teilen. Wobei das mittlere Flussteil ist der interessanteste und reichste an Natur. Er liegt auf dem Gebiet von LGD von Sura¿ bis zu ¯ó³tek. Das dortige Flussgebiet wird als eine Natursonderbarkeit in diesem Teil Europas genannt. Die Narew fließt hier in Richtung Süd-Nord, biegt oft ab und teilt das Tal mehrmals in viele voneinander ausgehende und wieder sich verbindene Flusskorridore. Dadurch ist der Fluss Narew auch als ein Geflechtfluss bekannt. Der Talboden ist vertorft. Charakteristisch für diesen Talteil ist das Vorkommen von vielen Krümmungen, Durchbrüchen und Becken.

 

Das Klima von Nord-Ost Polens hat einen kontinentalen Charakter und gehört zum kältesten im Land. Die durchnittliche jährliche Temperatur schwankt zwischen 6,6 und 6,9 °C, die durchnittliche Temperatur im Sommer (Juli und August) beträgt 18,5°C. Der Winter ist verhältnismäßig lang und frostig, mit der durchnittlichen Temperatur von -6°C. Der durchnittliche frostfreie Zeitraum in der Umgebung von Bia³ystok dauert 155 Tage. Die letzten Frosttage kommen noch in den letzten zehn Tagen im Mai mit einer 11-tätigen Abweichung vor. Dominant ist hier die polare Meeresluft. Die Vegetationszeit fängt am 10. April an und endet am 25. November mit einer Abweichung von 8 Tagen. Im Allgemeinen unterscheiden sich die Temperatur- und Klimabedinungen im Narew Tal nicht besonders von den anliegenden Gebieten.

 

Das Gebiet von LGD N.A.R.E.W. ist nicht reich an Mineralrohstoffen. Hier lassen sich keine natürlichen Lagerstätten feststellen wie Stein- und Braunkohle, Erdöl oder Erdgas u.a. Am meisten sind hier solche Naturbodenschätze wie Sand, Kiessand, Lehm- und Lettenbodenschätze sowie Lager von Seekreide vorhanden. Wesentlich ist dabei eine entsprechende, dem Umweltschutz gemäße Gewinnung dieser Rohstoffe. Man sollte den negativen Einfluss der Tagebaumethode in der Gewinnung des Zuschlagsstoffes für die Landschaft minimalisieren und den ausgebeuteten Abbauraum wieder rekultivieren. Ein wichtiger Bodenschatz stellen in der Region die Torfflötzen dar. Die meisten befinden sich auf dem Gebiet des Narew Nationalparks und sind mit dem Exploationsverbot umfasst. Außerhalb des geschützten Gebiets wird dieser Rohstoff in sehr geringem Maße gewonnen. Der größte Reichtum des Gebiets bildet jedoch die saubere Luft und das reine Wasser. Hier kann man seltene Pflanzen- und Tiergattungen beobachten.   

 

Die größte Strömung in der Region LGD ist der Fluss Narew und seine Nebenflüsse: Nere¶l, ¦lina, Kurówka auf dem Gemeindegebiet von Tykocin. In der Gemeinde Sura¿ bildet der Fluss Liza die Hauptströmmung (außer Narew) und das Netz von unbekannten Strömmungen, die mit den Meliorationsgruben verbunden werden. Das hydrografische Netz schaffen in der Gemeinde Turo¶ñ Ko¶cielna zusammen mit der Narew folgende Flüsse: Czaplinianka, Turo¶nianka, Gr±dówka, Kowalówka und Niewodniczanka. In der Gemeinde Choroszcz fließen hauptsächlich solche Nebenflüsse von der Narew wie Supra¶l und Horodnianka, zahlreiche Meliorationsgruben, welche das Wasser direkt zum Fluss Narew abführen.

 

Auf die Qualität der auf dem LGD N.A.R.E.W. Gebiet vorkommenen Gewässer hat das Handeln des Menschen einen großten Einfluss. Heute hängt die Qualität des Wassers von der Narew und den Nebenflüssen im großen Maß von der Quantität und der Qualität des ausgeschiedenen Abwassers ab.

 

Die allgemeinen Analysen zeigen, dass die Wasserqualität besser geworden ist. Dies ist auf das Fehlen von großen, problematischen Industriebetrieben, auf die konsequente Politik des Wasserschutzes, auf den Bau von modernen Abwasserreinigungsanlagen und Kanalisation zurückzuführen. Hier dominiert das Wasser der zweiten und dritten Sauberkeitsklasse. Das Wasser außerhalb der Klassen kommt lediglich im Mäßpoint am Nebenfluss Horodnianki vor, der unterhalb der Stadt Choroszcz liegt.

 

Wenn es um den Bestand des Untergrundwassers geht, ist das Gebiet LGD N.A.R.E.W. in dieser Hinsicht nicht reich. Das Untergrundwasser mit der Gebrauchsbedeutung kommt hauptsächlich in der sand-kiesigen Gebilde aus dem Quartät und dem Tertiär vor. Die wasserführende Schicht umfasst meistens die Tiefe von 120 bis 250 m. Eine begrenzte Zahl der Wasserbestände weist auf die Notwendigkeit der konsequent geführten Quantitätsschutzpolitik bezüglich der Bestände, sowohl der Oberfläche als auch des Untergrunds.

 

 

 
   

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