Polska wersjaEnglish version
 

Narwiañska Akcja Rozwoju

Ekonomicznego Wsi

   
     

 

01 News

02 Partnerstwo

Zarz±d

Partners

Choroszcz

Sura¿

Kobylin Borzymy

£apy

Soko³y

Turo¶ñ Ko¶cielna

Tykocin

Statut

Aims

Communities

Geography

Nature

History of the area

 

03 Projects

Realization

In progress

 

04 Gallery

05 Announcement

06 Leader +

About the  Programme

Links

 

07 Agroturystyka

08 Contact

 

 

 

Partners


Gemeinde Kobylin Borzymy


18-204 Kobylin Borzymy
ul. G³ówna 11
Tel.
(086) 274 30 03
Fax. (086) 274 30 26


Email:
kobylinb@wp.pl

Gemeindefläche: 120 km²
Einwohnerzahl: 3 880
Haushaltsanzahl: 24


 

Die Gemeinde liegt zum Teil auf dem Gebiet des Narew Nationalparks und ist wegen der vielen natürlichen Werte des Gebiets sehr attraktiv. Sie umfasst ein Teil des Ober-Narew Flussgebiets, das unter Schutz des Nationalparks steht und an die Gemeinden Soko³y und Choroszcz grenzt. Das Flussgebiet stellt ein einmaliges Phänomen dar und hat keine Entsprechung in Europa. Der Fluss Narew bildet hier in natürlicher Weise zahlreiche Verästelungen und Flussarme, die sich zu einem komplizierten Netz formen. Auf dem Talgrund bildete sich ein sumpfiges Ökosystem mit einzigartiger Fauna und Flora heraus. Die Riedgrasschilfe sind eine wichtige Brutstelle von internationaler Bedeutung, wo über 150 Gattungen von Wasser- und Sumpfvögeln leben. Besonders wichtig ist die Aufrechterhaltung der natürlichen Umwelt, die durch die industrielle und großstädtische Umweltverschmutzung verschont bleibt. Um den Zustand zu bewahren, ergreifen die Gemeindevertreter verschiedene Aktivitäten für die Ökologie. Dazu gehört das Problem der Abwasserreinigungswirtschaft, das aktiv angegangen wird. Eine große Bedeutung wird auch der Steigerung des ökologischen Umweltbewusstseins beigemessen. In den Jahren 2005-2008 wird ein Bildungsprogramm im Bereich der Abfallwirtschaft realisiert, an dem die Einwohner von Kobylin Borzymy teilnehmen. Diese Natur von unschätzbarem Wert regt zur aktiven Touristik an, vor allem dem Landschaftstourismus. Der Fluss auf dem Parkgebiet ist für Angler zugelassen; besondere Aktivitätsmöglichkeit bildet eine Bootsfahrt mit sog. „Pychówka” wie auch Fahrten mit Booten oder Paddelbooten.

In Kobylin Borzymy gibt es interessante Straßengestaltung: Das Straßendorf repräsentiert eine Siedlung aus dem 15. Jahrhundert. Sehenswert sind ebenso Architekturgebäude: Eine neogotische Kirche des Bischofs Stanis³aw des Märtyrers, ein römisch-katholischer Friedhof und eine Friedhofskapelle aus dem Jahr 1862.

 

In der Gemeindehauptstadt befinden sich öffentliche Gebäude, die ihren Einwohnern dienen sollen. Biesiada Miodowa (Honigschmaus) wurde zu einer festen Veranstaltung in der Gemeinde, die regelmäßig jeden ersten Sonntag Septembers im Dorf Kurowo organisiert wird. Mehrere Bienenhäuser aus Podlasie können hier ihre Produkte vorstellen. Die Besucher können alle Honigsorten kosten, vielfarbige Nektare ansehen wie auch Bienenwachskerzen und Arztneimittel aus der Propolis kaufen. Im Kurowo, nah an das Flussgebiet steht ein gut erhaltenes Adelslandhaus aus dem 19. Jahrhundert. Seine Tradition verbindet Geschichte verschiedener Familien, denn das Landhaus hatte einige Besitzer. Zum Hofkomplex gehört ein Wohngebäude, sehenswertes Hinterhaus und ein Park, der aus sechs von Lindenalleen geteilten Quartieren besteht. Der offizielle Teil wird von den Wirtschaftsgebäuden mit einer Mauer abgesondert, hinter der sich Schmiede, Stall, Wagenremise und Scheune befinden. Das Landgut ist seit dem Jahr 1988 der Sitz des Vorstands von Narew Nationalpark. In der Nähe des Landguts gibt es ein bewachtes Biwakfeld, Überdachung und eine Stelle für Lagerfeuer. Vom nah gelegenen Aussichtsturm kann man die wunderschöne, grün-blaue Panorama des Narewgebiets beobachten und fotografieren. Im Narew Flussgebiet, zwischen Kurowo und Waniewo erheben sich Ruinen eines damaligen Festungswerks. Es ist eine etwa im Jahre 1521 aufgeschüttete Schanze, die von der Ortsbevölkerung Kozio³ek (Das Ziegenböckchen) genannt wird. Zu seiner Aufgabe gehörte das Sicherstellen der Überfahrt durch die Narew. Nachdem die Schanze ihre Funktion während der schwedischen Sintflut erfüllt hatte, wurde sie verlassen. Heute kann man sie von der Flussseite mit einem Boot erreichen oder den Weg zu Fuß von der Seite des Flusses Kurówka bewältigen, vorausgesetzt der Wasserpegel ist niedrig.

  

 

 
   

Partnerzy

Leader +